Weltküche

Kichererbsen-Curry mit Kokosmilch und Spinat – Cremig und vegan

Tauchen Sie ein in die Aromenwelt eines unwiderstehlichen, cremigen und veganen Kichererbsen-Currys mit Kokosmilch und Spinat – ein Gericht, das nicht nur geschmacklich überzeugt, sondern auch eine lange und facettenreiche Geschichte vorweisen kann. Während eine präzise Ursprungsregion schwer zu benennen ist, da Currys in unzähligen Variationen über diverse Kulturen und Regionen hinweg entstanden sind, lässt sich die Grundlage dieses Rezeptes auf die reiche kulinarische Tradition Südindiens zurückführen. Dort spielen Kichererbsen (Chana) und Kokosmilch seit Jahrhunderten eine zentrale Rolle in der vegetarischen Küche, angereichert mit einer Fülle an Gewürzen, die den Gerichten ihre charakteristischen Aromen verleihen.

Die Verwendung von Kichererbsen, einer hervorragenden Proteinquelle, reicht weit in die Vergangenheit zurück. Archäologische Funde belegen ihren Anbau bereits vor über 7.000 Jahren im Nahen Osten. Ihre Verbreitung über die Seidenstraße und den Handel mit Gewürzen führte zur Integration in diverse Kulturen und Küchen. Kokosmilch, ein weiteres Schlüssel-Ingredient unseres Gerichts, hat ebenfalls eine lange Geschichte, die eng mit den Küstenregionen Südasiens und Südostasiens verknüpft ist. Ihre Verwendung in Currys verleiht diesen nicht nur eine cremige Textur, sondern auch eine charakteristische Süße und Milde. Die Ergänzung mit Spinat, einer wertvollen Vitamin- und Mineralstoffquelle, rundet das Gericht geschmacklich und ernährungsphysiologisch ab und verleiht ihm eine zusätzliche Frische.

Heutzutage erfreut sich vegane Ernährung wachsender Beliebtheit. Weltweit steigt die Anzahl der Veganer stetig an, und mit ihr die Nachfrage nach kreativen und geschmackvollen veganen Rezepten. Dieses Kichererbsen-Curry mit Kokosmilch und Spinat ist ein perfektes Beispiel für ein Gericht, das sowohl die traditionellen Wurzeln der indischen Küche mit modernen Ernährungsbedürfnissen verbindet. Es bietet eine köstliche und nachhaltige Alternative zu traditionellen Fleischgerichten und ist gleichzeitig einfach zuzubereiten und reich an essentiellen Nährstoffen. Mit seinem intensiven Aroma und seiner cremigen Konsistenz wird dieses Curry garantiert zu einem neuen Lieblingsgericht.

Zutaten und Mengen: Kichererbsen-Curry mit Kokosmilch und Spinat – Cremig und vegan

Für dieses cremige und aromatische Kichererbsen-Curry benötigen Sie folgende Zutaten. Die Mengenangaben sind für 4 großzügige Portionen ausgelegt. Sie können die Mengen nach Bedarf problemlos anpassen.

Gemüse:

  • 1 große Zwiebel (ca. 200g), fein gehackt. Tipp: Verwenden Sie eine scharfe Zwiebel, um dem Curry mehr Würze zu verleihen. Alternativ können Sie auch eine halbe rote Zwiebel und eine halbe weiße Zwiebel verwenden.
  • 2 Knoblauchzehen, gepresst oder fein gehackt. Tipp: Für ein intensiveres Knoblaucharoma können Sie mehr Knoblauch verwenden, bis zu 4 Zehen.
  • 1 rote Chilischote (oder nach Geschmack), fein gehackt. Vorsicht: Entfernen Sie die Kerne für weniger Schärfe. Wer es mild mag, kann die Chili auch ganz weglassen.
  • 1 mittelgroße Kartoffel (ca. 200g), geschält und in 1cm große Würfel geschnitten. Empfehlung: Festkochende Kartoffeln eignen sich am besten, da sie ihre Form besser behalten.
  • 400g frischer Spinat, grob gehackt. Tipp: Verwenden Sie jungen Spinat für ein zarteres Ergebnis. Alternativ können Sie auch 200g TK-Spinat verwenden, diesen aber erst zum Schluss zugeben und nur kurz erwärmen.
  • 1 (400ml) Dose gehackte Tomaten, ungesüßt. Empfehlung: Verwenden Sie hochwertige, säurearme Tomaten für einen besseren Geschmack.

Hülsenfrüchte & Gewürze:

  • 400g Kichererbsen (aus der Dose oder selbstgekocht), abgetropft und abgespült. Tipp: Spülen Sie die Kichererbsen gründlich ab, um überschüssiges Salz zu entfernen. Selbstgekochte Kichererbsen verleihen dem Curry ein intensiveres Aroma.
  • 1 TL Kurkuma. Empfehlung: Verwenden Sie hochwertiges Kurkuma für eine intensivere Farbe und einen besseren Geschmack.
  • 1 TL Kreuzkümmel, gemahlen.
  • 1 TL Koriander, gemahlen.
  • ½ TL Garam Masala.
  • ½ TL Cayennepfeffer (optional, für mehr Schärfe).
  • Salz und frisch gemahlener schwarzer Pfeffer nach Geschmack.

Flüssigkeit & Sonstiges:

  • 400ml Kokosmilch, vollfett. Tipp: Vollfett-Kokosmilch verleiht dem Curry eine besonders cremige Konsistenz. Magerer Kokosmilch fehlt es an der nötigen Reichhaltigkeit.
  • 2 EL Pflanzenöl (z.B. Rapsöl oder Kokosöl).
  • Frische Kräuter zum Garnieren (z.B. Koriander, Petersilie).

Zusätzliche Hinweise: Passen Sie die Gewürzmenge nach Ihrem persönlichen Geschmack an. Beginnen Sie mit der angegebenen Menge und fügen Sie nach Bedarf mehr hinzu.

Vorbereitung der Kichererbsen (evtl. Einweichen und Abgießen)

Für dieses cremige Kichererbsen-Curry benötigen wir 400g getrocknete Kichererbsen. Die Verwendung getrockneter Kichererbsen führt zu einem intensiveren Geschmack und einer cremigeren Konsistenz im Vergleich zu Konserven. Allerdings müssen diese vorher eingeweicht werden, um die Garzeit deutlich zu verkürzen und die Verdaulichkeit zu verbessern.

Das Einweichen ist optional, aber stark empfohlen: Wenn Sie getrocknete Kichererbsen verwenden, sollten Sie diese idealerweise mindestens 8, besser 12 Stunden, in reichlich kaltem Wasser einweichen. Für 400g Kichererbsen benötigen Sie etwa 2 Liter Wasser. Geben Sie die Kichererbsen in eine ausreichend große Schüssel und bedecken Sie sie großzügig mit Wasser. Achten Sie darauf, dass die Kichererbsen vollständig mit Wasser bedeckt sind, da sie sonst ungleichmäßig quellen.

Nach dem Einweichen werden die Kichererbsen gründlich abgespült. Hierbei können Sie eventuelle Schalenreste oder andere Verunreinigungen entfernen. Spülen Sie die Kichererbsen unter fließendem kalten Wasser ab, bis das Wasser klar ist.

Alternativ können Sie auch bereits vorgegarte Kichererbsen aus der Dose verwenden. In diesem Fall benötigen Sie 2 x 400g Dosen Kichererbsen. Spülen Sie auch diese gründlich ab, um überschüssiges Salz und die Konservierungsflüssigkeit zu entfernen. Dies verbessert den Geschmack des Currys und verhindert einen zu salzigen Geschmack.

Tipp: Um den Einweichprozess zu beschleunigen, können Sie die Kichererbsen auch eine Stunde lang kochen. Nach dem Kochen werden sie ebenfalls gründlich abgespült.

Wichtig: Egal ob eingeweicht oder aus der Dose, die Kichererbsen sollten vor der Weiterverarbeitung gut abgetropft sein. Verwenden Sie ein Sieb, um überschüssiges Wasser zu entfernen. Zu viel Wasser im Curry kann die Konsistenz beeinträchtigen und es wässrig werden lassen.

Nun sind Ihre Kichererbsen perfekt vorbereitet und bereit für die Zubereitung des köstlichen Kichererbsen-Currys!

Zubereitung der Gewürzmischung

Die Basis eines gelungenen Kichererbsen-Currys liegt in der aromatischen Gewürzmischung. Nehmen Sie sich daher ausreichend Zeit für diesen wichtigen Schritt und achten Sie auf die Qualität Ihrer Zutaten. Für dieses Rezept benötigen Sie folgende Gewürze:

Zutaten für die Gewürzmischung:

  • 1 EL Kurkuma (gemahlen)
  • 1 TL Kreuzkümmel (gemahlen)
  • 1 TL Koriander (gemahlen)
  • 1/2 TL Chilipulver (oder mehr, nach Geschmack)
  • 1/2 TL Ingwerpulver
  • 1/4 TL Muskatnuss (gerieben)
  • 1/4 TL Nelkenpulver
  • 1/4 TL Zimt (gemahlen)
  • 1 Prise schwarzer Pfeffer (frisch gemahlen)
  • 1 Prise Salz

Zubereitung: Um ein harmonisches Aroma zu erzielen, empfehle ich, die Gewürze vor dem Anbraten in einem Mörser grob zu zerstoßen. Dies entfaltet die Aromen intensiver als direkt aus dem Gewürzregal. Alternativ können Sie die Gewürze auch in einem kleinen Mixer kurz pulsieren. Achten Sie jedoch darauf, sie nicht zu fein zu mahlen, da sonst die einzelnen Aromen zu stark ineinander verschwimmen.

Geben Sie alle Gewürze in eine kleine Schüssel und vermischen Sie sie gründlich mit einem Löffel. Probieren Sie die Mischung vorsichtig, um die Schärfe zu überprüfen und gegebenenfalls nachzuwürzen. Sie können die Menge an Chilipulver variieren, um das Curry milder oder schärfer zu gestalten. Für ein besonders intensives Aroma können Sie auch frische Chilischoten verwenden und diese fein hacken, bevor Sie sie unter die Gewürzmischung mischen.

Tipp: Für ein noch intensiveres Aroma können Sie die Gewürze in einer trockenen Pfanne bei niedriger Hitze für 1-2 Minuten leicht anrösten. Achten Sie darauf, dass die Gewürze nicht verbrennen, da sie sonst bitter werden. Lassen Sie die gerösteten Gewürze vollständig abkühlen, bevor Sie sie mit den anderen Zutaten vermengen.

Die vorbereitete Gewürzmischung kann in einem luftdichten Behälter an einem dunklen, kühlen Ort mehrere Wochen aufbewahrt werden. So haben Sie immer eine leckere Basis für Ihre zukünftigen Curry-Kreationen zur Hand.

Anbraten der Zwiebeln, Knoblauch und Ingwer

Für dieses cremige Kichererbsen-Curry benötigen wir eine aromatische Basis aus Zwiebeln, Knoblauch und Ingwer. Wir beginnen mit 2 mittelgroßen Zwiebeln (ca. 300g), die wir zunächst schälen und in feine, etwa 0,5 cm breite Streifen schneiden. Zu dünn geschnittene Zwiebeln verbrennen leicht, zu dicke benötigen zu lange zum Karamellisieren. Die optimale Dicke sorgt für ein gleichmäßiges Bräunen und eine schöne Textur.

Als nächstes bereiten wir den Knoblauch und den Ingwer vor. 4 große Knoblauchzehen werden geschält und fein gehackt. Eine 5 cm lange Ingwerwurzel schälen wir ebenfalls und reiben sie mit einer feinen Reibe oder hacken sie sehr fein. Vorsicht beim Umgang mit Ingwer: Die ätherischen Öle können die Haut reizen. Waschen Sie Ihre Hände gründlich nach der Verarbeitung.

Nun erhitzen wir 2 EL hochwertiges Kokosöl in einem großen Topf oder einer schweren Pfanne mit hohem Rand bei mittlerer Hitze. Kokosöl eignet sich hervorragend für dieses Curry, da es einen wunderbaren Geschmack verleiht und einen hohen Rauchpunkt besitzt. Zu hohe Hitze führt zum Verbrennen der Zwiebeln, zu niedrige Hitze zum Dampfgaren statt Anbraten.

Die Zwiebelstreifen geben wir in den Topf und braten sie unter gelegentlichem Rühren etwa 5-7 Minuten an, bis sie leicht goldbraun und glasig sind. Geduld ist hier gefragt: Das langsame Karamellisieren der Zwiebeln ist entscheidend für den vollen Geschmack des Currys. Vermeiden Sie starkes Rühren in der Anfangsphase, um ein Anhaften am Topfboden zu verhindern.

Sobald die Zwiebeln glasig sind, fügen wir den gehackten Knoblauch und den geriebenen Ingwer hinzu. Wir braten alles zusammen für weitere 1-2 Minuten unter ständigem Rühren an, bis die Aromen freigesetzt sind und der Knoblauch leicht goldgelb ist. Wichtig: Knoblauch und Ingwer sollten nicht zu lange angebraten werden, da sie sonst bitter werden können. Der feine Duft sollte Sie leiten.

Nun haben wir eine aromatische Basis für unser Kichererbsen-Curry geschaffen. Die angebratenen Zwiebeln, der Knoblauch und der Ingwer bilden die Grundlage für den intensiven und authentischen Geschmack.

Hinzufügen der Gewürze und Tomaten

Nachdem die Zwiebeln und der Knoblauch glasig sind und die Kichererbsen leicht angebraten wurden, ist es Zeit, die Aromen des Currys zu entfalten. Für dieses cremige Kichererbsen-Curry benötigen wir eine ausgewogene Mischung aus Gewürzen. Beginnen Sie mit 1 TL gemahlenem Kreuzkümmel und 1 TL gemahlenem Koriander. Diese beiden Gewürze bilden die Basis vieler indischer Currys und verleihen dem Gericht eine warme, erdige Note. Geben Sie die Gewürze in den Topf und rösten Sie sie für etwa 30 Sekunden unter ständigem Rühren an. Dies entfaltet ihr Aroma intensiver und verhindert ein Verbrennen.

Nun kommen die etwas schärferen Gewürze hinzu. 1 TL Chilipulver sorgt für eine angenehme Schärfe – passen Sie die Menge nach Ihrem Geschmack an. Wer es besonders scharf mag, kann auch eine frische, fein gehackte Chilischote hinzufügen. Zusätzlich geben wir ½ TL Kurkuma hinzu. Kurkuma verleiht dem Curry nicht nur seine charakteristische gelbe Farbe, sondern auch eine leicht bittere Note und wertvolle Antioxidantien. Vergessen Sie nicht, alles gut zu verrühren, damit sich die Aromen vermischen können.

Als nächstes kommen die Tomaten hinzu. Für dieses Rezept verwenden wir 400g gehackte Tomaten aus der Dose. Sie können natürlich auch frische Tomaten verwenden, diese müssen dann vorher geschält, entkernt und gewürfelt werden. Die Dosen-Tomaten sind jedoch praktischer und liefern eine schöne, sämige Konsistenz. Geben Sie die Tomaten in den Topf und lassen Sie sie etwa 5 Minuten köcheln, bis sie etwas eingedickt sind. Rühren Sie dabei gelegentlich um, um ein Anbrennen zu vermeiden. In dieser Phase können Sie auch noch 100ml Gemüsebrühe hinzufügen, um die gewünschte Konsistenz zu erreichen. Sollte das Curry zu dick werden, einfach etwas mehr Brühe hinzufügen.

Tipp: Für ein intensiveres Tomatenaroma können Sie die Tomaten vorher kurz in etwas Öl anbraten, bevor Sie sie zum Curry geben. Achten Sie darauf, dass die Tomaten nicht zu stark karamellisieren, da dies den Geschmack des Currys beeinträchtigen könnte. Probieren Sie das Curry nach dem Hinzufügen der Tomaten ab und passen Sie die Gewürze nach Ihrem Geschmack an. Vielleicht möchten Sie noch etwas mehr Chilipulver oder Salz hinzufügen.

Sobald die Tomaten weich sind und das Curry eine schöne cremige Konsistenz hat, ist der nächste Schritt die Zugabe der Kokosmilch und des Spinats. Bereiten Sie sich darauf vor, ein köstliches, veganes Geschmackserlebnis zu genießen!

Kichererbsen und Kokosmilch unterrühren

Nachdem die Zwiebeln, der Knoblauch und die Gewürze ihre Aromen entfaltet haben, ist es an der Zeit, die Kichererbsen und die Kokosmilch hinzuzufügen. Dies ist ein entscheidender Schritt, um die cremige Textur und den vollen Geschmack unseres Kichererbsen-Currys zu erreichen. Wir verwenden für dieses Rezept 400g abgetropfte Kichererbsen aus der Dose. Achten Sie darauf, die Kichererbsen vor dem Hinzufügen gut abzuspülen, um überschüssiges Salz zu entfernen und die Konsistenz des Currys zu verbessern. Verwenden Sie unbedingt abgetropfte Kichererbsen, keine eingelegten, da dies den Geschmack negativ beeinflussen könnte.

Geben Sie die abgetropften Kichererbsen nun zu dem aromatischen Gemüse-Gewürz-Gemisch in den Topf. Verwenden Sie einen Löffel, um die Kichererbsen vorsichtig unterzuheben und mit dem restlichen Inhalt zu vermengen. Achten Sie darauf, die Kichererbsen nicht zu zerdrücken, da dies die cremige Textur des Currys beeinträchtigen könnte. Eine leicht stückige Konsistenz ist erwünscht und trägt zum Geschmackserlebnis bei.

Als nächstes kommt die Kokosmilch zum Einsatz. Wir verwenden 400ml Kokosmilch aus der Dose. Wichtig: Verwenden Sie volle Fett Kokosmilch für ein besonders cremiges und aromatisches Curry. Leichtmilch-Kokosmilch resultiert in einem dünneren und weniger intensiven Ergebnis. Geben Sie die Kokosmilch langsam zum Curry hinzu und rühren Sie sie vorsichtig unter. Es ist ratsam, die Kokosmilch in mehreren Schritten hinzuzufügen und dabei gut umzurühren, um Klumpen zu vermeiden und eine gleichmäßige Verteilung zu gewährleisten.

Bringen Sie die Mischung nun unter gelegentlichem Rühren zum Kochen. Reduzieren Sie die Hitze nach dem Aufkochen und lassen Sie das Curry bei schwacher Hitze etwa 10-15 Minuten köcheln. Dies gibt den Aromen genügend Zeit, sich zu vermischen und zu intensivieren. Während des Köchelns können Sie gelegentlich umrühren, um ein Anbrennen zu vermeiden und die cremige Konsistenz zu erhalten. Probieren Sie das Curry zwischendurch und passen Sie die Würze nach Bedarf an. Eventuell benötigen Sie noch etwas Salz oder zusätzliche Gewürze, um den Geschmack zu perfektionieren.

Nach dem Köcheln sollten Sie ein cremiges, aromatisches Curry mit zarten Kichererbsen erhalten. Die Kokosmilch verleiht dem Gericht nicht nur seine cremige Textur, sondern auch eine angenehme Süße, die perfekt zu den herzhaften Gewürzen passt. Nun ist das Curry bereit für den letzten Schritt: das Hinzufügen des Spinats.

Serviervorschläge und Aufbewahrung

Dieses cremige Kichererbsen-Curry mit Kokosmilch und Spinat schmeckt am besten frisch zubereitet. Servieren Sie es warm mit einer großzügigen Portion Basmatireis oder Naan-Brot. Als Beilage eignen sich hervorragend gebratene Paprikaschoten, frischer Koriander für zusätzliche Frische und ein Hauch von Säure durch Limettensaft. Für ein noch intensiveres Geschmackserlebnis können Sie eine Prise frisch gemahlener Kreuzkümmel darüber streuen. Für eine besonders optisch ansprechende Präsentation können Sie das Curry vor dem Servieren mit ein paar Cashewkernen oder Kokosflocken garnieren.

Restliches Curry lässt sich bis zu 3 Tage im Kühlschrank in einem luftdichten Behälter aufbewahren. Vor dem erneuten Erwärmen gut umrühren, da sich die Kokosmilch möglicherweise absetzt. Zum Aufwärmen können Sie das Curry in einem Topf auf dem Herd erhitzen oder in der Mikrowelle erwärmen. Frieren Sie das Curry nicht ein, da dies die Konsistenz negativ beeinflussen kann. Achten Sie darauf, das Curry nach dem Aufwärmen sofort zu verzehren.

Nährwertinformationen (pro Portion – Angaben sind Schätzungen und können je nach Zutaten variieren)

Kalorien: Ca. 350 kcal
Protein: Ca. 15g
Kohlenhydrate: Ca. 40g
Fett: Ca. 18g
Ballaststoffe: Ca. 10g

Hinweis: Die Nährwertangaben sind ungefähre Werte und können je nach verwendeten Zutaten und Mengen variieren. Für genaue Angaben empfehlen wir die Verwendung einer Nährwertrechner-App oder -Software, in die Sie die spezifischen von Ihnen verwendeten Zutaten eingeben.

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